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Vereinschronik
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Vorwort:
Die Teutonia-Geschichte im Rückblick bis zum Gründungsjahr 1862 soll älteren und jüngeren Teutonen, aber auch allen Freunden des Vereins, einen Überblick über die vielen Aktivitäten des Vereins von damals bis heute vermitteln. An dieser Stelle sei allen, die sich in früheren Jahren bis heute zum Bestand und Wohle der Teutonia besondere Verdienste erworben haben, Dank gesagt. Sie sind Vorbild, Richtlinie und Eckpfeiler, ohne die der Verein nicht existieren kann.
Teutonia Vereinschronik von 1862 - 2001
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1862:
Im Jahr der Gründung des Deutschen Sängerbundes in Coburg und des Badischen Sängerbundes wurde auch der Gesangsverein Teutonia durch die Initiative des Hauptleheres Bernauer gegründet. Schon ein Jahr vorher hatte der Pfarrverwalter Wucherer die Anregung gegeben, einen Kirchengesangsverein zu gründen, doch zog man es sicherlich im Zuge des nationalen Aufbruches jener Zeit vor, das Vorbild der in ganz Deutschland aufkommenden Sängerbewegung zu befolgen.
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1863:
verzeichnet die Vereinschronik als ersten offiziellen Einsatz der Teutonia die Beteiligung beim Festgottesdienst in den beiden Feudenheimer Kirchen zum 50. Erinnerungstag an die Völkerschlacht bei Leipzig im Jahre 1813.
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1864:
wurde die erste Vereinsfahne unter großer Beteiligung der Bevölkerung geweiht. Im heutigen Bezirk I des Kreises Mannheim war die Teutonia der 5. Gesangsverein, der dem Sängerbund beitrat. Das Vereinslokal war von 1862 bis 1872 der "Goldene Stern", ab 1872 der "Badische Hof".
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1870/71:
wurden die Bestrebungen der Sänger und Turner durch die Reichseinheit gekrönt. Als Vorkämpfer dieser Einigung waren nach der gescheiterten Revolution 1848 auch die Sänger und Turner von den Landesfürsten schärfstens bekämpft worden. Metternich: "Halten Sie mir ja dieses Gift in Deutschland nieder."
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1872/84:
entstanden unter dem Eindruck der Reichsgründung zunächst der Gesangsverein "Deutsche Einheit" 1874, 1883 folgte der Gesangsverein "Frohsinn" und schon 1 Jahr später wurde der Gesangsverein "Germania" gegründet (Heute: Sängervereinigung).
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1883:
feiert die Teutonia bereits ihr 20. Stiftungsfest und hielt zugleich mit den Feudenheimer Brudervereinen und zahlreichen auswärtigen Vereinen einen Sängertag ab. Schon damals wurde der Grundstein zu einer herzlichen Freundschaft mit folgenden Vereinen gelegt: Flora Mannheim, Sängerbund Käfertal, Liederkranz Wallstadt, Germania Ilvesheim, Sängereinheit Viernheim, MGV Seckenheim und MVG Heddesheim.
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1887:
wurde das 25. Stiftungsfest gefeiert.
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1892:
30 Jahre nach der Gründung war die Teutonia zu einem gesellschaftlichen Mittelpunkt von Alt-Feudenheim geworden und verfügte über einen gesunden Mitgliederstamm. Die bestehenden Musikkapellen Wunder, Eschelbach usw. waren stets in den Rahmen der Veranstaltungen eingebaut. Monatlich traf man sich zum Liederabend in den verschiedenen Lokalen. Gelegentlich wurden auch Sänger und Familienausflüge unternommen. Berühmt wurde eine Fahrt nach dem Niederwalddenkmal (errichtet 1883) an der sich 200 Mitglieder beteiligten. Dem Großherzog Friedrich I. sandte man ein Gruß-Telegramm, das sogar erwidert wurde. Präsident Johann Krampf (1. Vorstand von 1887-1896) hielt eine Festansprache.
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1893:
feierte am 16.9. der spätere Präsident und Ehrenpräsident Georg Helfert (1. Vorstand von 1896-1919) Hochzeit. Man sang in der Kirche und brachte am Abend ein Ständchen.
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1894:
Immer noch lebten die Gesangsvereine im Überschwang nationaler Gefühle. Das Musikalische stand im Hintergrund, es wurde allenfalls dazu herangezogen den Landefürsten besondere Huldigung zu bringen. So rollten die Geburtstagsfeiern für den Großherzog Friedrich I. und Kaiser Wilhelm II. turnusmäßig ab. Die vier Feudenheimer Vereine veranstalteten 1894 zusammen mit dem Kriegerverein und dem Club "besserer Bürger", der Alemannia, einen großen Fackelzug. Die Kapelle Wunder konzertierte, die Festrede hielt Vikar Schmithenner, und zum Abschluss kam der Große Zapfenstreich. Im gleichen Jahr feierte man auch das 30. Stiftungsfest der Teutonia. Festlokal war die "Villa Hochburg".
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1895:
Einweihungsfeier für das Kriegerdenkmal 1870/71. Alle vier Gesangsvereine Feudenheims beteiligten sich an der Ausgestaltung der Feier. Die Gedenkrede hielt Herr Hauptlehrer Hutt, der schon 1892 Chorleiter der Teutonia war.
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1897:
beteiligte sich die Teutonia an einem Kirchenkonzert des ev. Kirchenchors.
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1898:
erfuhr auch in Feudenheim das Gesangsleben eine neue Belebung. Man hatte auch erkannt, dass im Zeichen der Industrialisierung neue Gesichtspunkte maßgebend wurden und so entstanden, sogar gefördert durch Kaiser Wilhelm II. durch "Allerhöchsten Erlaß" vom 27.01.1895 das Kaiserpreissingen und das Wettsingen um Geld und Ehrenpreise. Die Teutonia trat in den Neckartal-Sängerbund ein und wurde zugleich Miglied im Badischen Sängerbund (gegründet 1862). Der Mitbürger Karl Schmitt, der später lange Zeit Dirigent des Brudervereins Frohsinn war, führte die Teutonia bei den oben angeführten Wettsingen erstmals zu großartigen Erfolgen. Beim Sängerbund Rintheim bei Karlsruhe wurde in der ersten Abteilung der 1. und der Ehrenpreis erzielt. Im Protokollbuch des Jahres 1898 wurden erstmals die aktiven Sänger an den Gesangswettstreiten durch den damaligen Schriftführer Jakob Rupp (Vater von Fritz Rupp I) registriert. "Mögen die Aufzeichnungen dem Verein späterhin nützlich sein", lautet eine Notiz dieses gewissenhaften Schriftführers. Angespornt durch diesen ersten großartigen Erfolg verschrieb man sich in der Folgezeit speziell den nun überall zur Durchführung kommenden Preissingen.
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1900/1901:
vollzog sich ein weiterer Dirigentenwechsel. Karl Schmitt, der die ersten Erfolge mit der Teutonia erzielt hatte, schied aus und nach kurzer Übergangszeit konnte am 24.01.1901 der "Großherzogliche Kammermusikus" Max Schellenberger, der Mitglied des Nationaltheater-Orchesters war, als Dirigent gewonnen werden. Die Sängerwettstreite wurden unentwegt weitergeführt. Es wurden zwischen 1901 und 1914 wertvolle Pokale und Geldpreise gewonnen. Man beteiligte sich 1901 in Frankfurt Oberrad, 1902 in Darmstadt, 1903 in Eberbach, 1905 beim Bundessingen in Feudenheim, 1906 in Mundenheim, 1907 in Mannheim, 1908 in Ilvesheim, 1909 beim Bundessingen in Lützelsachsen, 1911 in Roxheim bei Worms und in Lorsch, 1914 in Altrip.
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1903:
40. Stiftungsfest der Teutonia mit Gesangswettstreit und Fahnenweihe. Die auch beim 100jährigen Jubiläum noch vorhandene Fahne, die am 10.05.1903 in der Villa Hochburg ihre Weihe erhielt, wurde zum Wertvollen Traditionstuch/-beweis. Erstmals entstand 1903 ein Feustbuch der Teutonia. Der Verein hatte bereits 27 Ehrenmitglieder: Die Mitgliederzahl betrug am 01.01.1903: 378. Die Zahl der aktiven Sänger betrug: 49. Am Fest beteiligten sich 23 Vereine mit ca. 1000 Sängern.
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1904:
Eintritt in den Pfalzgau-Sängerbund und Austritt aus dem Neckartal-Sängerbund.
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1912:
Chorkonzert der Teutonia im Jägerhaus. Es wirkten u. a. mit: Karl Rinn, der damals noch Schüler an der Hochschule für Musik war. Das Programm verdanken wir unserem bewährten Sangesfreund Fritz Scheid, dessen Sammlung von Festfolgen und Festbüchern einen wertvollen Einblick in die eifrige musikalische Tätigkeit der Vergangenheit gestattet.
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1913:
50. Stiftungsfest der Teutonia in der Turnhalle der Feudenheim Schule mit Gesangswettstreit. Wieder entsteht ein Festbuch. Der Verein hat an Ehrenmitglieder 82. Die Zahl der passiven Mitglieder betrug 326. Die Zahl der aktiven Sänger 72 Gesamtzahl 480 Mitglieder!! Unmittelbar vor Kriegsausbruch befand sich die Teutonia auf seltener Höhe an Mitgliedern. Der damalige Hofmusikus Max Schellenberger hatte es verstanden, einen Kreis treuster Sangesfreunde zu sammeln, die er systematisch geschult und für größere Aufgaben vorbereitete. Er legte den Grundstock für eine beachtliche Musikalität, huldigte schließlich nicht nur dem Sängerwettstreit, sondern gestaltete Konzerte und Liederabende, die sich des besten Rufes erfreuten. Der Aufforderung der Pokalstiftung für den Sängerwettstreit folgte selbst der Großherzog Friedrich II., die Stadt Mannheim, Geh.-Rat Dr. Karl Reiss und viele sonstige Persönlichkeiten.
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1914/1918: Auch während des ersten Weltkrieges, dem 32 Teutonia-Mitglieder ihr Leben opfern mussten, war der Verein nicht untätig.
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1915:
fand unter anderem eine "Vaterländische Feier" in der katholischen Kirche statt zum Besten der gefallenen Krieger Feudenheims und hilfsbedürftigen Angehörigen. Ebenso ein Wohltätigkeitskonzert zusammen mit der Conkordia Mannheim im Saal der Liedertafel, K 2. Hier wirkte auch der stimmgewaltige Hans Bahling mit, der mit so vielen getreuen Teutonia-Angehörigen seine letzte Ruhestätte auf dem Feudenheimer Friedhof gefunden hat.
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1919:
Die Gesangsvereine werden erneut zur Sammelstätte für Glaube und Hoffnung. In der Nachkriegszeit wird Wilhelm Heckmann 1. Vorsitzender. Ihm stehen neben einem hervorragenden Chorleiter stimmbegabte Sänger wie Samuel Rihm, Georg Wagner und Oskar Scheid u. a. m. zur Verfügung.
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1923:
Das 60. Stiftungsfest wurde eindrucksvoll gefeiert.
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1924:
Gemeinschaftkonzert mit Conkordia Mannheim im Nibelungensaal. Der Berliner Heldentenor Björn Talen war aufgeboten, selbst das gesamte Nationaltheaterorcheste
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1928: Teutonia-Abordnung beim DSB-Fest in Wien. Der 1. Preis gab mächtig Auftrieb beim Sangeswettstreit in Erbes-Büdesheim. Weitere Wettstreite in Viernheim (1930) und Ilvesheim (1933) bewiesen die Leistungsfähigkeit der Teutonia-Sänger.
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1930/1932:
In einem weiteren Heimatabend, wo bei Hanns Glückstein zugegen war, spricht Hch. Brunner über das Schicksal der Pfalz. Ebenso bei der Mozartfeier (1931) zum 175. Geburtstag des Meisters und bei der 1932 veranstalteten Goethefeier zum 100. Todestag. Das große Bundessängerfest in Frankfurt wird von einer Abordnung der Teutonia besucht.
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1937:
Bundessängerfest in Breslau, welches 130000 Sänger vereint. Auch hier war die Teutonia vertreten.
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1938:
75-Jahr-Feier der Teutonia. Diese bringt praktisch den letzten Höhepunkt vor dem Kriegsausbruch. Noch einmal ließ Wilhelm Heckmann die alte Vergangenheit aufleuchten und setzte sich selbst durch ein großartiges Festbuch ein bleibendes Denkmal. Es wurde mit Worten und Anerkennung dem Stadtarchiv einverleibt. Rege Mitarbeiter waren Archäologe Franz Geber und Dr. Willi Schaaf.
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1939/1945:
Im zweiten Weltkrieg fielen 19 Sangesfreunde der Teutonia. Der Chorbetrieb erlahmt völlig. Der verdiente Max Schellenberger stirbt hochbetagt.
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1946:
Neuaufbau des Vereins durch Richard Krampf, Samuel Rihm, Georg Helfert, Fritz Schertel u. a. m. - Adam Langer und Hch. Lipponer übernehmen die Vereinsleitung und berufen Musikdirektor Max Adam als Chorleiter. Erneut wurde die Teutonia eine Stätte der Sammlung, die nun durch Musikdirektor Max Adam eine völlig neue Ausrichtung erfuhr. Musikalisch wurde immer mehr der alte Stil überwunden und mit markanten zeitgenössischen Komponisten beispielhaft eine neue Periode eingeleitet. Das allzu "Teutonische", wie es vielfach in den alten Balladen zum Ausdruck kam, machte immer mehr dem wirklichen Musikalischen Platz.
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1951: Es folgte 1951 beim Badischen Bundessängerfest die Aufführung der Kantate von Otto Siegl: "Das Klingende Jahr" im Verband der Max-Adam-Chöre. Die Aufführung zählte zu den großartigsten Leistungen beim Bundessängerfest.
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1952:
Das 90. Stiftungsfest, verbunden mit Prädikatsingen, wurde eine dankbare Bestätigung für die geleistete Aufbauarbeit. Adam Langer konnte als 1. Vorsitzender über 90 Sänger verfügen, die durch den Chorleiter, Musikdirektor Max Adam, zu höchster Leistung emporgerissen wurden. Der Hauptorganisator des Festes war der verdiente Georg Wenderoth, der unter Wilhelm Heckmann langjährig als Schriftführer tätig war. Er schrieb auch das sehr ansprechende Festbuch der 90. Jahrfeier. - Ein weiterer Chor von Willi Sendt "Ans Werk" brachte vor über 2000 Sängern in Viernheim die höchste Tagesleistung.
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1956:
wurde die erfolgreich Aufbauarbeit von Adam Langer durch seine Erennung zum Ehrenpräsidenten geehrt. Fritz Schertel übernahm die Vereinsleitung. Im gleichen Jahr entstand die Vereinszeitung "Klingendes Jahr", die inzwischen in 54 Folgen über alle Veranstaltungen berichtete und auch die Erfordernisse der Gegenwart heraustellte. Konzertreise zusammen mit dem Sängerbund Käfertal nach Saarbrücken anlässlich der Rückkehr des Saarlandes. Der Männerchor St. Johann Saarbrücken vorbildlicher Gastgeber, ebenso Cäcilia Rachting a/Mosel, in dessen Sängerheim ein erhebender Sängerabend stattfand.
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1957:
95. Stiftungsfest mit Gedenktafel-Enthüllung für die Gefallenen der Teutonia im zweiten Weltkrieg. Großartige musikalische Leistung durch die erstmalige Aufführung von Otto Siegls Kantate "Klingendes Jahr" in Feudenheim. Im gleichen Jahr Gemeinschaftskonzert der Max-Adam-Chöre zum 350. Jubiläum der Stadt Mannheim im Musensaal. Musikalisch bedeutungsvoll durch die Uraufführung der Schillerhymne von Josef Haas in Abwesenheit des Komponisten.
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1958:
Frankenreise zur Sängervereinigung Pegnitz. Ein "Rheinischer Abend" findet begeisterte Zuhörer.
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1959:
Kirchenkonzert in der evangelischen Kirche unter Mitwirkung der Brudervereine Feudenheims zugunsten des neuen evangelischen Gemeindehauses. Im gleichen Jahr Sängerreise nach Kassel zum "Sängerchor 1861" durch die Vermittlung unseres in Kassel lebenden Sangesfreund Georg Wenderoth. Ein Liederabend wird erneut zu einem schönen musikalischen Erlebnis.
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1960:
Bundesliederfest des Badischen Sängerbundes in Karlsruhe. Erneutes Sonderkonzert der Max-Adam-Chöre. Uraufführung. "Die lieblichste Musik" von Georg Kreitsch; Erstaufführung: "Dem Allgegenwärtigen", Kantate Nr. 3 von Hr. Sutermeister u. a. m. Auch das gesellschaftliche Leben wurde inzwischen stärkstens gefördert durch die Initiative der fördernden Mitglieder Werner Franz und Lothar Schmitt. So wurde eine gesunde Synthese gefunden zwischen der musikalischen Arbeit als Primat alles Schaffens eines Gesangsvereins und der Geselligkeit als Anziehungspunkt und Teil der Gemeinschaftsbildung.
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1961/62:
Chorgesang der Teutonia im Rundfunk zum Volkstrauertag mit der Mahnung: "Mitten in dem Leben sind wir von Tod umgeben".
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1962:
Mit einer Totenfeier im Dietrich-Bonhoeffer-Gemeindehaus beginnt der Verein das Jubiläumsjahr. In den Tagen vom 06.-09. Juli 1962 feiert die Teutonia unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dr. Reschke das 100-jährige Vereinsjubiläum. Nahezu 2000 Sängerinnen und Sänger nehmen an diesem Fest teil, das seinen Höhepunkt mit einem Prädikats- und Konzertsingen im Festzelt auf dem neuen Meßplatz statt findet. Die Feierlichkeiten beendet ein großer Festzug aller teilnehmenden Vereine. Max Adam wird für seine Verdienste von der Stadt Mannheim mit der Schillerplakette geehrt. Mit der Teutonia feiert der Deutsche und der Badische Sängerbund ebenfalls sein 100-jähriges Bestehen.
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1963:
Fritz Schertel organisiert eine Sängerreise nach Fischbach am Bodensee und nach Altdorf in der Schweiz (GV Harmonie - Altdorf). Das Jubiläumskonzert findet am 17. November im Dietrich-Bonhoeffer-Gemeindehaus statt. Zum Vortrag kommen: Gesang der Geister über den Wassern, die Ruine, das Klingende Jahr und Lob der Musik von Joseph Haas. Die von Bundespräsident Heinrich Lübke an die Teutonia verliehene "Zelterplakette" wird durch Oberbürgermeister Dr. Hans Reschke bei diesem Festakt überreicht. Der Gesangsverein Frohsinn feiert sein 80-jähriges Jubiläumsfest.
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1964:
Große Karnevalistische Sitzung der Teutonia im Badischen Hof. Die Presse berichtet ausführlich in einem Artikel: "Feudenheim wie singt und lacht". Großes Lob für Elferratspräsident Werner Franz und seine Mitstreiter. Eine Sängerreise führt die Teutonia nach Lindelbach bei Wertheim. Die Deutsche Einheit feiert ihr 90-jähriges Jubiläum. Die Sängervereinigung hat 80. Geburtstag und die Freiwillige Feuerwehr wird 90 Jahre alt.
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1965:
Mitwirkung beim großen Chor-Konzert der Adam'schen Chöre anlässlich 40-jährigem Dirigentenjubiläum von Musikdirektor Max Adam im Musensaal des Rosengartens. Teilnahme am Liederfest des Badischen Sängerbundes in Karlsruhe mit einem Sonderkonzert der Chorgruppe Max Adam. Ein Städtesingen und die Teilnahme am Prädikatsingen beim Arbeiter-Sängerbund (100 Jahre) und beim Liederkranz Wallstadt (90 Jahre) runden das Veranstaltungsjahr ab.
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1966:
Sängerreise nach Pegnitz und in die Wachau nach Melk. Mit einem großen Fackelzug gedenken die Vereine der Gründung Feudenheims vor 1200 Jahren. Zum Abschluss der 1200 Jahrfeier findet unter Mitwirkung der Teutonia ein Festkonzert im Dietrich-Bonhoefer-Gemeindehaus statt. Die Teutonia nimmt an einem Freundschaftssingen beim GV Meerholz teil.
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1967:
Nach Herren- u. Familienausflug beendet ein volkstümlicher Liederabend "Kleine Kostbarkeiten in Ton und Wort", Herbstball und Weihnachtsfeier das Veranstaltungsprogramm 1967.
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1968:
Eine Abordnung des Vereins, unter Führung von Fritz Schertel, nimmt am 16. Deutschen Sängerbundfest in Stuttgart teil. Das beliebte Wasserturmsingen wir in diesem Jahr wieder von den Adam'schen Chören gestaltet. Zu einem Wuschkonzert laden die Teutonen im Oktober ein - die Zuhörer dürfen ihre Lieblingslieder selbst auswählen. Der Familienausflug findet sein Ziel in Erlenbach im Odenwald. Die Orgelweihe in der Johanneskirche und das Weihnachtssingen auf dem Friedhof lassen das Jahr ausklingen. Es hat sich nicht Erfreuliches, sondern auch Trauriges zu berichten. 2. Vorsitzender und Schriftleiter Heinrich Brunner verstarb zum Jahresbeginn. Herbert Bimmler übernimmt die Schriftleitung unserer Vereinszeitschrift.
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1969:
Ein großer Ehrungsabend findet am 19. April statt. Max Adam wird mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Teutonia Sängerreise vom 15.-18. Mai zum Brunderverein Teutonia nach Bremen. Als erster französischer Verein besucht der Chor "Chorale locale" aus Viry-Chatillon bei Paris die Teutonia. Es ist der Anfang einer noch heute bestehenden Freundschaft- allerdings mit dem Chor aus St. Genevieve des Bois. Die Chorgemeinschaft Feudenheim kann auf ein 20jähriges Bestehen zurückblicken.
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1970:
Eine große Mitgliederwerbeaktion wird gestartet und findet großen Anklang bei der Feudenheimer Bevölkerung. Weit über 100 Miglieder können in den Verein aufgenommen werden. Die größte Anzahl der Neugeworbenen Mitglieder geht allein auf das Konto von Josef Brauch. Am 29.11. lud die Teutonia zu einem Chorkonzert: "Beliebte Melodien aus Opern, Operetten und Filmen" mit den Solisten Edith Jaeger, Heini Frank und Wilhelm Schertel.
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1971:
Unter der Regie des 1. Vorsitzenden Fritz Schertel wird die erste Sängerreise nach Genevieve des Bois in den Tagen vom 20.-23. Mai gestartet. Besuch von Verdun - Stadtrundfahrt Paris, "Paris - die Stadt der Lichter" und Versilles bleiben in unvergessener Erinnerung. Max Adam und seine Sänger begeistern die französischen Zuhörer mit Opern und Operettenchören.
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1972:
Die Teutonia feiert 110jähriges Vereinsbestehen mit einem internationalen Singen. Chöre aus Frankreich, Österreich und USA sind dem Ruf von Fritz Schertel gefolgt. Ein bunter Melodienreigen, dargeboten von Chören: La Cateline, La Cavatine, Melker Singverein, First Zion Church Choir, Benjamin-Fränklin-Village, erklingt im Dietrich-Bonhoeffer-Gemeindehaus. Von dem Jugoslawischen Chor - Partizan-Maribor - konnte leider nur Dririgent Milko Homer anwesend sein. Ein Festkonzert - verbunden mit Ehrungen - einmal für Max Adam und dessen 25jährige Dirigententätigkeit bei der Teutonia, zum anderen die Goldene Ehrennadel des Vereins mit Brillanten für Fritz Schertel. Ein großer Festball beendet das Jubiläumsjahr.
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1973:
Teilnahme an den Konzertsingen in Feudenheim und Käfertal anlässlich der Jubiläen: 90 Jahre GV Frohsinn-Feudenheim und 100 Jahre Sängerbund Käfertal. Ein Familienausflug führt uns nach Johanneskreuz, Anweiler und Trifels. Max Adam feiert seinen 70. Geburtstag im Bonhoeffer-Gemeindehaus, die Laudatios werden von Heinrich Wittkamp und H. M. Honold gehalten. Max Adam - Ehrenchordirektion der Teutonia -
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1974:
Die Teutonia und der Sängerbund Käfertal singen unter der Leitung von Max Adam auf der Seebühne im Luisenpark. Herausragendes Ereignis ist die von Fritz Schertel vorbereitete Sängerreise vom 01.-04. Juni nach St. Genevieve des Bois. Zum ersten Mal sind auch die Frauen mit von der Partie. Sie erleben eine große Stadtrundfahrt - Paris bei Nacht - und ein gemeinsames Konzert im "Salle Gerad Philipe".
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1975:
Max Adam gibt seinen Rücktritt als Dirigent der Teutonia bekannt. Musikdirektor Emil Schumacher stellt sich bis zur Verpflichtung eines neuen Chorleiters dem Chor als Dirigent zur Verfügung. Eine Karnevalistische Sitzung wird im Prinz Max durchgeführt. Es ist die letzte öffentliche Sitzung des Teutonia-Elferrats unter der Leitung von Werner Franz und Lothar Schmitt. Ein Stück Teutonia-Geschichte ist mit dieser Veranstaltung zu Ende gegangen. In der Jahreshauptversammlung tritt Fritz Schertel anch fast 20jähriger Tätigkeit als 1. Vorsitzender zurück. Werner Högerle übernimmt bis zur Neuwahl 1976 kommisarisch die Leitung des Vereins. Fritz Schertel feiert im Februar seinen 70. Geburtstag im Dietrich-Bonhoeffer-Gemeindehaus. Seine Ernennung zum Ehrenpräsidenten der Teutonia ist gleichzeitig eine Würdigung seiner Arbeit, die auch von den Vertretern der befreundeten Vereine und der Stadt Mannheim bestätigt wird. Im Mai der angekündigte Franzosenbesuch der La Cavatine und der Teutonia-Chor singen unter der Leitung von Musikdirektor Emil Schumacher auf der Seebühne im Luisenpark. Unter erschwerten Umständen wird auch das Wertungssingen beim Liederkranz Wallstadt anlässlich des 100jährigen Vereinsbestehens besucht. Im Oktober übernimmt Musikdirektor Fritz Wirth die musikalische Leitung der Teutonia. Die Chorproben werden in der Unterkirche der St. Peter und Paul Kirche abgehalten, weil kein Probesaal mehr zur Verfügung stand. Pfarrer Spengler zeigte viel Verständnis für unsere Nöte.
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1976:
Werner Högerle wird von der Jahreshauptversammlung als 1. Vorsitzender bestätigt. Gerd Bocksnick übernimmt mit dem 2. Vorsitzenden zugleich auch die Schriftleitung des Klingenden Jahres. Fritz Wirth, als musikalischer Leiter, widmet sich dem Neuaufbau des Chores. Die Wirth'schen Chöre: Liederkranz Wallstadt, MGV Liedertafel Seckenheim und die Teutonia geben ein Konzert auf der Seebühne im Luisenpark. Der Teutonia-Chor wirkt beim Freundschaftsingen beim Sängerbund Sängerlust Sandhofen mit. Der Familienausflug führ uns nach Heiligenkreuzsteinach und Ober-Kainsbach.
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1977:
Die von Fritz Schertel inszenierte Sängerreise führt die Sänger nach Wien, wir sind Gast beim Gesangsverein "Wienerwald-Rodaun". Konzertsingen beim MGV Heddesheim. Großen Anklang findet im Bohoeffer-Haus das Volksliederkonzert: Lieder der Völker. Das Jahr endet mit einem Kirchensingen in den drei Kirchen Feudenheimes und einer MItwirkung beim Chor- und Orgelkonzert in der Thomas-Kirche in Neuostheim.
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1978:
Fritz Wirth feiert sein 25jähriges Dirigentenjubiläum. Teutonia reist mit Familie anch St. Genevieve des Bois anlässlich des 10jährigen Bestehens des französischen Chores. Konzertsingen beim Liederkranz Viernheim und Liederkranz 1863 Altenbach. Zu Ehren von Franz Schubert findet ein Konzert im Dietrich-Bonhoeffer-Gemeindehaus statt. Für die Teutonia-Familie wurde ein Grillfest und ein Ausflug nach Neunkirchen (Ponyhof) und Ober-Hainbrunn organisiert. Ehrenchordiriektor Max Adam feiert seinen 75. Geburtstag. Die Grundsteinlegung der Feudenheimer Kulturhalle findet am 26. Augus durch Oberbürgermeister Dr. Ludwig Ratzel statt.
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1979:
Prädikatssingen beim Männergesangsverein 1959 e. V. Neckarhausen und Liederkranz 1889 e. V. Rauenberg werden mit Erfolg absolviert. Die Teutonia geht auf Reise zum Preissingen beim Männerchor Meinerzhagen. Der erste Damen-Ausflug der Teutonia wird nach Kuchl bei Salzburg gestartet. Ein lang gehegter Wunsch für die Feudenheimer Vereine geht in Erfüllung. Am 13. Oktover wird die Kultur- und Sporthalle eingeweiht. Als erste Veranstaltung hält die Teutonia ihren Herbstball mit großartiger Aufmachung (Kaltes Buffett) in den Räumlichkeiten ab. Wir sind umgezogen. Die Singstunde findet vom 08. November an in der Kulturhalle statt. Musikdirektor Emil Schumacher feiert seinen 75. Geburtstag.
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1980:
Jahrehauptversammlung des Badischen Sängerbundes in der Kulturhalle Feudenheim. In den Tagen vom 25. September bis 01. Oktober geht der Teutonia-Chor auf Sängerreise nach Amerika - New York zur Steubenparade und in die Hauptstadt Washington. 45 Personen, darunter 34 Aktive einschließlich Musikdirektor Fritz Wirth nahmen an der Reise teil. Die Sänger, in neuer Vereinskleidung, hinterließen eine gute Visitenkarte für unsere Heimatstadt Mannheim. Die von Klaus Bocksnick mustergültig vorbereitete Reise wurde zu einem unvergessenen Erlebnis für alle Teilnehmer. ein Damenausflug nach Kuchl, der Herbstball und eine Weinreise nach Herxheim am Berg beenden den Veranstaltungsreigen des Jahres 1980.
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1981:
Jahreshauptversammlung Kurpfälzer Sängerkreis in der Kulturhallte. Volksliedersingen beim Sängerkreis 1906 Wallstadt. Der Herrenausflug geht in diesem Jahr an die elsässische Weinstraße. Die Teutonia besucht die Prädikatssingen beim MGV Frohsinn 1906 e. V. Baiertal und GV Liederkranz 1906 Sandhausen. Bei der Weihnachtsfeier gibt die von Günter Bonte wieder ins Leben gerufene Theatergruppe ihr erfolgreiches Debüt.
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1982:
1862 - 120 Jahre GV Teutonia - 1982. Teutonia besucht Weinpreissingen im Gimbsheim. Im Juni Besuch des Gesangsvereins "Wienerwald Radaun". Ereignis des Jahres. Sängerreise nach Jugoslawien - Ljublijana - Postogna - Lipica - Opatija - Naturschutzgebiet Plitvice-Maribor. Unvergessliches Erlebnis mit dem Chor "Partizan" Maribor unter Chorleiter Milko Homer. Diese Reise wurde von Klaus und Gerd Bocksnick organisiert. Vorbereitetes Hafenkonzert wird wegen Hubschrauberkatastrophe (46 Tote) abgesagt. Jubiläumskonzert Gesang der Geister über den Wassern, Allmacht von Franz Schubert unter der Mitwirkung von Frau Prof. Edith Jaeger als Solistin und Mitgliedern des Nationaltheater-Orchesters. 75 Jahre Kurpfälzer Sängerkreis, die Teutonia wirkt beim Festkonzert im Rosengarten mit.
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1983:
Vorstands- und Dirigentenwechsel. Die Teutonia unter verjüngter Führung: Wilhelm Heckmann und Erich Bauer lösen Werner Högerle und Gerd Bocksnick ab. Chordirektor ADC Volker Schneider wird für Musikdirektro Fritz Wirth als musikalischer Leiter verpflichtet. Vom 21.-23. Mai Besuch des französischen Chores "La Cavatine". Der GV Frohsinn feiert sein 100jähriges Jubiläum. Punktwertsingen beim MGV Germania 1883 Wallstadt. Der Damenausflug geht in diesem Jahr an den Bodensee. Freundschaftssingen beim MGV Lyra 1923 Schriesheim und ein Adventsingen in der Epiphaniakirche bei Herrn Pfarrer Friedrich Scharpf beschließen den musikalischen Reigen dieses Jahres. Der Chor erlebt unter Volker Schneider einen neuen Aufschwung. Singstunden werden sehr gut besucht, die Chrostärke wächst auf 68 Aktive an.
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1984:
Gerhard Weinlein 1. Vorsitzender der Bürgergemeinschaft (nach Karl Schubert). Sängervereinigung feiert 100jähriges Jubiläum. 100 Jahre Feudenheimer Dampfbahn. Der Teutonia-Chor unter Volker Schneider bei "Treffpunkt Hafen", Live Übertragung Süddeutscher Rundfunk. Ein Melodienstrauß gebunden von den Schneider'schen Chören in der Kulturhalle. 20. - 24. Juni die vo Klaus Bocksnick vorbereitete Sängerreise führt uns nach Schweden - Malmö und Dänemark - Kopenhagen. Zwei große Konzerte werden im Pildamms- und Folksetpark - Malmö gegeben.
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1985: Benefizkonzert der Chorgemeinschaft, Handharmonika-Club und der Big-Band des Feudenheimer Gymnasiums zu Gunsten Behinderteter. Herausragende Veranstaltung: Frühlingskonzert mit dem Chorleiterkammerchor. Besuch aus Schweden - Lyrans - Manskör - Malmö zu Gast in Feudenheim. Punktwertsingen beim Liederkranz 1885 e. V. Hasselbach, Sängerbund 1885 Zotzenbach und Liederkranz Wallstadt. Unter der Regie vo Klaus Bocksnick führt uns eine Familienreise nach St. Genevieve des Bois (15jähriges Zusammentreffen beider Chöre). Der Familienausflug führ zur Burg Guttenberg. 8. Dezember: Hervorragendes Geistliches Konzert "Die Liebe höret nimmer auf" in der St. Peter und Paul Kirche zum Abschluß des Jahres.
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1986:
Sängerreise nach Melk - Melker Singverein und nach Wien - Gesangsverein Wienerwald-Rodaun. Punktwertsingen werden besucht beim MGV Liedertafel 1861/07 e. V. Seckenheim, MGV Liederkranz1886 e. V. Hambach, GV Sängerbund, Sängerlus 1886 e.V. Sandhofen, MGV Frohsinn 1876 e. V. Malsch. Volksliedersingen beim GV Liederkrank e. V. Graben. Es findet ein Damenausflug statt, die Fahrt geht an die Mosel nach Zeltignen und Rachting. 23. November - Deligiertentag - anlässlich des 125jährigen Vereinjubiläums. 67 Vereine sagen ihre Teilnahme zu, weit mehr als zu erhoffen war. Weihnachtssingen auf dem Friedhof zum Jahresende.
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1987:
Das 125-jährige Vereinsjubiläum wurde mit vielen Veranstaltungen erfolgreich gestaltet, wozu Volker Schneider als Chorleiter maßgeblich beitrug. Aktivitäten: Teutonia-Chorbeitrag zum Neujahrempfang der Bürgergemeinschaft Feudenheim. - Zwei Teutonia Motivwagen "125 Jahre Teutonia" und Fußgruppen beim Feudenheimer Fastnachtsumzug. - Singen zur Totenehrung und Mitgestaltung eines Gottesdienste in den den drei Kirchen Feudenheims. - Großes Festkonzert in der Kulturhalle. Dreitätiges Sängerfest, mit 3000 Sängern beim "Wertungssingen", "Prädikatssingen" in der großen Sporthalle. - Kleiner Festzug durch Feudenheim mit Abholung der Ehrendamen bei der Festdame Birgit Gaa. - Großer geselliger Kurpfälzer Abend in der Sporthalle unter der Moderation von Elsbeth Janda. Liederabend im September mit dem befreundeten Chor "Partizan Maribor in der Kulturhalle. Adventskonzert im Dezember in der Johanneskirche unter Mitwirkung des befreundeten Gastchores "La Cavatine" aus St. Genevieve des Bois. An folgenden Punktwertsingen wurde teigenommen: Sängerbund Reilingen, Sängereinheit Edingen, Liederkranz Friedrichsfeld, GV Altdorf/Pfalz, GV Herxheim, Germania Neckarhausen, MGV-Heddesheim. Der Festball im Oktober und ein Kirchenkonzert im Dezember in der Johanneskirche beendet ein denwürdiges Jubiläumsjahr
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1988: Folgende Wertungssingen und Freundschaftssingen wurden besucht: Kurpfälzer Männerchor Mannheim, Liederkranz Zeiskam, Liederkranz Altenbach, Frohsinn Mauer, Eintracht Käfertal, Liederkranz Viernheim. Dirigtenwechsel: Thomas Wind übernahm den Teutonia-Chor, nachdem man sich von Volker Schneider einvernehmlich getrennt hatte. Sängerreise nach Südtirol mit Liederabend beim Bergsteigerchor "Coro San Remedia Anaunia. Eine Teutonia-Abordnung gratulierte dem Chor "La Cavatine" in St. Genievieve des Bois zum zwanzigjährigen Bestehen. Motivwagen "Weltenbummler" beim Feudenheimer Fastnachtsumzug.
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1989:
Folgende Wertungssingen und Freundschaftssingen wurden besucht: MVG Hochstadt/ Pf, Singverein Schönau, Aurelia Sandhofen, Sängerbund Ober-Flockenbach, Eintracht Weinheim, Liederkranz Rauenberg. Teutonia singt im Regional Fernsehen RNF-Live. Chorauftritt beim Festbankett "100 Jahre Badenia Feudenheim". Konzert- und Familienreise nach "St. Genevieve des Bois" bei Paris und an die Schlösser der Loire. Gemeinsames Konzert in St. Genevieve des Bois. 4-Tägiger Besuch des "Melker Sängerverein" in Feudenheim mit großem Liederabend in der Kulturhalle. Im August verstarb im Alter von 67 Jahren Werner Högerle, Ehrenpräsident und verdienter Sänger in der Teutonia. In den 50 Mitgliedjahren war er eine Stütze der Teutonia. 3-Tägiger Ausflug der Teutonia-Festdamen ins Allgäu. Volkslieder-Konzert der Teutonia zum 200. Geburtstag von Friedrich Schiller. Mitgestaltung eines Gottesdienstes zum 100jährigen Bestehen der Ev. Johanneskirche. Motivwagen beim Feudenheimer Fastnachtszug "Teutonia im Disneyland".
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1990: Folgende Wertungssingen und Freundschaftsingen wurden besucht: Arbeitersängerbund Mannheim, Sängerbund Seckenheim, Sängerbund Gaiberg, Eintracht Germania Walldorf. Teilnahme am Benefizkonzert für den Feudenheimer Brunnen. 4-Tägige Sängerreise nach Kempten Allgäu mit Liederabend beim MVG Biesenhofen. Allgäu-Tour und Besuch des Münchener Oktoberfestes.
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1991:
Folgende Wertungssingen und Freundschaftssingen wurden besucht: Liederkranz Schriesheim, Frohsinn Schönau. Musikalischer Beitrag zur Verabschiedung des langjährigen Pfarrers Artur Spengler der Kath. Gemeinde St. Peter und Paul. Beteiligung beim Chorfestival des Kurpfälzer Sängerkreises Mannheim im Rosengarten. Großes Konzert zum 200. Todestag von W. A. Mozart unter Mitwirkung des Jugend Symphonieorchesters Mannheim in der Kulturhalle Feudenheim.
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1992:
Nach 2jähriger Zugpause Beteiligung der Teutonia am Feudenheimer Fastnachtszug mit dem Motivwagen "Sängerbäckerei". Folgende Wertungssingen und Freundschaftssingen wurden besucht: Sängereinheit Edingen, Freundschaft Dossenheim, Sängereinheit Heddesbach, Concordia Perterstal. Teutonia Chor- und Frauenausflug ins Elsass mit Besuch von Soultz am Walde, Betschdorf, Soufflenheim und Hagenau. Liederabend mit dem Männerchor Soultz am Walde. 130 Jahre Teutonia. Großes Internationales Chorfestival unter Beteiligung der Chöre "La Cavatine" aus St. Genevieve des Bois bei Paris, dem Chor der US-Army Europa und dem Chor des GV Teutonia in der Kulturhalle Feudenheim. 4-Tägige Sängerreise nach Hage in Ostfriesland. Gemeinsames Konzert mit dem "Hagener Männerchor". Zum 25jährigen Bestehen der "La Cavatine" überbringen Wilhelm Heckmann und Wolfgang Kern die Glückwünsche der Teutonia.
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1993:
Folgende Wertungssingen und Freundschaftssingen wurden besucht: Sängerbund Wilhelmsfeld, MGV Lützelsachsen, Germania Wallstadt, Liederkranz Sulzbach, Sängerbund Rettigheim. Großes Kirchenkonzert des Teutonia-Chors in der St. Peter und Paul Kirche unter dem Motto "Geistliche Chormusik im Wandel der Zeiten". Weitere Mitwirkende: Im klassischen Teil Magda Schneider, Opersängerin, im modernen Teil Jutta Bauer, Musicalsängerin. Familien- und Chorausflug nach Amorbach und Miltenberg. Nach Besichtigung der berühmten Orgel, musikalische Mitgestaltung des Gottesdienstes in der Abteikirche Amorbach. Mitgestaltung eines Benefizkonzertes der Feudenheimer Chöre. Teutonia Beitrag: "Moderne Musik" mit der Rhythmusgruppe der "Jocke Nerz Big Band". Motivwagen beim Feudenheimer Fastnachtsumzug "Teutonia im Märchenland".
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1994:
Teutonia-Mannschaft gewinnt Wanderpokal des jährlichen ASV-Fußballturniers für Laienmannschaften in der großen Sporthalle in Feudenheim. Teutonia-Sänger beteiligen sich beim Singen zur Einweihung des neuen Carl-Benz-Stadions in Neuostheim. Teutonia Konzert- und Familienreise nach "St. Genevieve des Bois" bei Paris und in das Burgund mit den Städten Beaune und Dijon. Gemeinsames Konzert der "La Cavatine" und des Teutonia-Chors in St. Genevieve des Bois. Folgende Wertungsingen wurden besucht: Sängerbund Heddesheim, Liederkranz Fürth, Thalia Handschuhsheim, Freundschaft Käfertal. Teutonia-Serenadenkonzert im Spätsommer. (Wegen Regen vom Schulhof in die Kulturhalle verlegt). Beim Fastnachtsumzug Feudenheim beteiligten wir uns it dem Motivwagen "Bleibt die Polizeiwach leer wird aktiv die Bürgerwehr".
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1995:
Folgende Wertungssingen wurden besucht: Liederkranz 1905 Neudorf, Frohsinn Jockrim 1905. Großer zünftiger "Bayrischer Aben" der Teutonia in der Kulturhalle. Gestaltung durch die Partenkirchener Schow- und Musikgruppe. Sängerreise ins Frankenland mich Besuch von Würzburg, Volklach, Kitzingen. Liederabend beim GV 1858 Etwashausen-Kitzingen. Musikalische Gestaltung des Sonntagsgottesdienstes in der St. Bonifatiuskirche Kitzingen. Zur Weihnachtsfeier 1995 Besuch einer Abordnung von den Gwalia Singers aus Swansea. Beginn einer Chorfreundschaft. Motivwagen "Geld wir maus - Urlaub in der Au" beim Feudenheimer Fastnachtszug.
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1996:
Folgende Wertungssingen wurden besucht: Frohsinn Malsch und Frohsinn Baiertal. Teutonia-Chorvorträge zur Fahnenweihe der Freiwilligen Feuerwehr Feudenheim. Dreitätiger Besuch des Teutonia-Chores Pittsbourgh/USA bei der Teutonia-Feudenheim. Gemeinsamer Liederabend in der Kulturhalle. Teutonia Familienausflug nach Schwäbisch-Hall. Teutonia Chorvorträge zum 40jährigen Bestehen des "Deutschen Jugendbundes Steuben e. V. Feudenheim". Gemeinsamer Liederabend des "MGV-Kitzingen/ Main" im Saal der Winzergenossenschaft Weisenheim am Berg. Eine Teutonia-Abordnung von 6 Personen besucht das Jahreskonzert des "Gwalia Singer" in Swansea/Wales. "Teutonia und die Erwe, trauern um die Kerwe" das Thema beim Feudenheimer Fastnachtszug.
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1997:
Teutonia Motivwagen "Süssmut Air" beim Feudenheimer Fastnachtszug. Folgende Wertungssingen und Freundschaftssingen wurden besucht: MGV 1847 Heddesheim, Sängereinheit 1872 Viernheim, Germia Neckarhausen, GV Aurelia Mannheim, GV Mannheim-Gartenstadt. 4tägiger Besuch der Gwalia-Singers Swansea beim GV Teutonia. Gemeinsames Konzert "40 Jahre Städtefreundschaft Swansea-Mannheim". Teutonia-Chorvorträge zum 90-jährigen Bestehen des Kleingartenvereins Feudenheim. Teilnahme des Teutonia-Chors an der Schubertiade des Kurpfälzer Sängerkreises Mannheim. Erstmals Teutonia-Schubkarchstand im Hof der Johanneskirche zur Feudenheimer Kerwe; ein großer Erfolg. Sängerreise nach Schönwald im Hochschwarzwald. Nach Intensiv-Probe, Geselliger Abend auf der Tenne des "Alten Hilfshofes" der Familie Walter Voit. Musikalische Gestaltung der Feldmesse bei der Hubertuskapelle in Schönwald.
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1998:
Teutonia Chorkonzert in Feudenheim unter dem Motto "Ein musikalischer Blumenstrauß" als Vorkonzert zur USA Reise 1998. Teilnahme am Freundschaftssingen "125 Jahre Sängerbund Käfertal". Teilnahme des Teutonia Chors am Abend des Chorgesangs zu "115 Jahre Frohsinn Feudenheim". Große Konzert und Familienreise in die USA mit Besuch der Städte New York, Albany, Buffolo, Pittsburgh, Washington. Gemeinsame Konzerte mit dem Buffolo Schwabenchor und dem GV Teutonia Pittsburgh. Chor und Familienreise nach Metz und Nancy. Musikalische Gestaltung der Messe und der großen Gedenkfeier zum Volkstrauertag auf dem Deutschen Soldatenfriedhof Antilly bei Nancy. Motivwagen beim Feudenheimer Fastnachtszug "Feidene hot sei Brunne und die Kerwe nei erfunne"
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1999:
An folgenden Wertungssingen und Freundschaftssingen wurde teilgenommen: Kritiksingen des Kurpfälzer Sängerkreises Mannheim, 110 Jahre Freiheit Schönau, 100 Jahre MGV Neckarhausen. Sängerreise nach Dresden und Umgebung Liederabend mit dem "Silcher Chor Dippoldwalde" bei Dresden. Teutonia Chorauftritt beim Festbankett "125 Jahre Deutsch Einheit" in Feudenheim. Teutonia Chorauftritt in historischen Kostümen mit Sketcheinlagen von "Vetter Schorch und Baas Kathrine" beim "Feilemer Owend" anlässlich "125 Jahre Deutsche Einheit" und "125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Feudenheim". Teutonia Teilnahme am Festzug in Feudenheim zum "125jährigen" beider Vereine. Mitgestaltung eines geselligen Abends beim MVG-Mertesheim bei Grünstadt an der dt. Weinstraße. Motivwagen beim Feundenheimer Fastnachtszug "Teutonia in Amerika".
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2000:
Teutonia-Motivwagen "Der gonze Bimbes is fort, alles wegem Ehrenwort" beim Fastnachtszug. An folgenden Freundschaftssingen wurde teilgenommen: 125 Jahre Liederkranz Wallstadt und 150 Jahre MGV-Hohensachsen. Großer geselliger Abend der Teutonia unter dem Motto "Wir grüßen 2000". Konzert Musikverbindet in der Kulturhalle zur Vorbereitung auf die Reise nach Swansea. Konzert und Familienreise nach Swansea/Wales und London. Gemeinsames Konzert des Teutonia-Chors mit dem Männerchor "The Gwalia Singers" in Swansea, der Partnerstadt Mannheims. 3tägiger Teutonia-Damenausflug nach Passau und Umgebung.
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2001:
Teilnahme am Punktwertsingen "140 Jahre Liedertafel Männergesangsverein Seckenheim". Zweithöchste Wertung in der Klasse M3. Wegen Sängerüberzahl wurde außer Konkurrenz gesungen. Dreitägige Sängerreise nach Detmold und Umgebung. Gemeinsamer Liederabend mit dem gemischten Chor "Chorgemeinschaft Heidennoldendorf-Detmold". Musikalische Mitwirkung des Teutonia-Chors (Dirigent Thomas Wind) beim Herbstfest der "Liedertafel Bad Dürkheim" unter dem Motto "Musik und Neuer Wein". Großer Konzerterfolg der Teutonia beim Konzert in der Kulturhalle unter dem Motto "Heitere Chormusik, Jazz und Swing". Weitere Mitwirkende: Tobias Jost, Rhythmusgruppe und Saxophon-Section der Jocke Nerz Big Band sowie Soul- und Popsängerin Lila Cervantes aus San Fransisco. Zur offiziellen Übergabe des neugestalteten Feudenheimer Rathauses trug der Teutonia-Chor mit zwei Liedvorträgen bei. Motivwagen "Teutonen in Britannia" uner Beitrag am Feudenheimer Fastnachtzug.
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